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Glaskörpertrübungen – Myodesopsie

« Je vois des points noirs ou sombres qui se déplacent », « je vois des mouches volantes », « comme des cheveux ou des filaments qui suivent mon regard… ». La perception de corps flottants dans le champ visuel (myodésopsies) est l’un des motifs les plus fréquents de consultation ophtalmologique ! Certains vivent avec depuis longtemps, qui apparaissent par intermittence, d’autres les découvrent brutalement un matin au réveil, qui se manifestent dans un seul œil ou dans les deux… soulevant les mêmes questions anxiogènes chez le patient : qu’est-ce que c’est ? Est-ce que c’est grave ? Est-ce que je vais guérir ou perdre la vue ? Cet article a pour but de vous apporter des réponses claires et rassurantes.

Was ist das ?
  • Der Glaskörper ist ein transparentes Gel aus Wasser, Kollagen und Hyaluronsäure. Er füllt 80 % des Augenvolumens aus.

  • Sie befindet sich zwischen der Linse vorne und der Netzhaut hinten und ist an mehreren Punkten befestigt: von der Linsenkapsel über die Netzhautgefäße und den Sehnerv bis hin zur Makula.

  • Die Bestandteile des Glaskörpergels sind homogen und regelmäßig angeordnet, was dem Glaskörper seine Transparenz verleiht.

  • Jede Störung dieser strengen Konstruktion führt zum Auftreten von Unregelmäßigkeiten und damit zu lokal begrenzten Bereichen mit Transparenzverlust im Glas.

  • Diese Glaskörpertrübungen werden vom Patienten dann als sich bewegende Schatten in seinem Sichtfeld wahrgenommen.

Ist das ernst gemeint?

Das Auftreten von Glaskörpertrübungen ist ein normales Phänomen, da der Glaskörper mit zunehmendem Alter zwangsläufig degeneriert.
Es müssen jedoch drei Diagnosen unterschieden werden:

  • Einfache Glaskörperdegeneration – die häufigste und harmloseste Ursache. Der Patient, oft jung, bemerkt eines Tages zufällig Glaskörpertrübungen beim Blick auf eine weiße oder hell erleuchtete Fläche. Sie erscheinen als Fäden oder kleine, transparente Punkte. Sie bewegen sich mit einer gewissen Trägheit in die gleiche Richtung wie die Augen. Diese Beschwerden treten meist beidseitig auf, und die Trübungen sind nicht ständig sichtbar.

  • Hintere Glaskörperabhebung – Diese tritt häufig um das 50. Lebensjahr oder etwas früher bei kurzsichtigen Patienten auf. Sie äußert sich durch das plötzliche Auftreten großer, undurchsichtiger, oft runder Glaskörpertrübungen im Zentrum des Gesichtsfelds. Eine hintere Glaskörperabhebung betrifft in der Regel nur ein Auge gleichzeitig. Die Wahrnehmung dieser Trübungen ist anfangs unabhängig von den Lichtverhältnissen konstant, was beim Patienten trotz erhaltener Sehschärfe Besorgnis auslöst. Der hinteren Glaskörperabhebung können einige Tage lang Phosphene (die Wahrnehmung mehr oder weniger anhaltender Lichtblitze im peripheren Gesichtsfeld) vorausgehen. Diese Phosphene sind vorübergehend und verschwinden in der Regel, sobald die hintere Glaskörperabhebung abgeschlossen ist.

  • Netzhautrisse oder gar -ablösungen – besonders besorgniserregend sind diese, die auftreten, wenn eine hintere Glaskörperabhebung zu einem Netzhautriss und damit zu einer Blutung in den Glaskörperraum führt. In diesem Fall treten Photopsie (Lichtblitze) häufiger auf, bevor es zum Riss kommt, und die Mouches volantes erscheinen undurchsichtiger. Je nach Ausmaß der Blutung kann die Sehschärfe abnehmen. Kammerwasser kann unter die Netzhaut gelangen und eine Netzhautablösung verursachen, die sich als sehr undurchsichtiger Schleier bemerkbar macht und einen Teil des Gesichtsfelds verdeckt.

Fall von Uveitis
  • Es gibt einen speziellen Fall, der nicht unter die Kategorie der Glaskörperveränderungen fällt, sich aber durch das Auftreten von Glaskörpertrübungen manifestiert: die posteriore oder intermediäre Uveitis, die insbesondere bei okulärer Toxoplasmose auftritt. Sie ist durch das rasche Auftreten einer sehr großen Anzahl von Glaskörpertrübungen gekennzeichnet, die zu verschwommenem Sehen führen, oft begleitet von einem geröteten, entzündeten Auge.

Werde ich mein Augenlicht verlieren?
  • Das Auftreten von Glaskörpertrübungen ist ein normales Phänomen und führt nicht zu Sehverlust. Komplikationen einer hinteren Glaskörperabhebung können jedoch die Sehfunktion beeinträchtigen, insbesondere bei einer Netzhautablösung.

  • Sobald der Patient über die gutartige Natur der Glaskörperdegeneration aufgeklärt ist, stellt diese kein Problem mehr dar. Die transparenten Glaskörpertrübungen bleiben zwar lebenslang bestehen, werden aber dank der kortikalen Triage – der Fähigkeit des Gehirns, Details auszublenden, die das Sehen beeinträchtigen könnten – immer weniger wahrgenommen. Mit der Zeit muss der Patient die Trübungen gezielt suchen, insbesondere auf hellen Oberflächen, da sie nicht mehr spontan wahrgenommen werden.

  • Nach vollständiger hinterer Glaskörperabhebung sinkt das Risiko von Netzhautrissen oder -ablösungen deutlich, da der Glaskörper keinen Druck mehr auf die Netzhaut ausüben kann. Die Beschwerden durch zentrale Glaskörpertrübungen halten etwas länger an und nehmen mit der Zeit ab, da sich die Trübungen durch die Schwerkraft und die kortikale Sortierung nach unten im Augapfel absenken und somit außerhalb des Gesichtsfelds liegen.

  • Ein Netzhautriss kann unbehandelt zu einer Netzhautablösung führen. Daher steht die Netzhautablösung bei Patienten mit Mouches volantes (Glaskörpertrübungen) im Vordergrund der Diagnostik, da sie die einzige Erkrankung ist, die einer Behandlung bedarf. Ziel der Behandlung ist es, eine Netzhautablösung zu verhindern, die die Sehfunktion beeinträchtigen kann.

Was soll ich tun?
  • En cas de perception intermittente, ancienne et bilatérale de corps flottants transparents chez un patient jeune (moins de 40 ans), le plus souvent il s’agît d’une dégénérescence vitréenne simple. Il n’est pas utile de se précipiter aux urgences, mais de convenir d’un rendez-vous avec un ophtalmologiste, qui fera un examen du fond de l’œil après dilatation des pupilles, pour confirmer l’absence d’atteinte rétinienne.

  • En cas de perception brutale, récente et unilatérale de corps flottants volumineux et opaques, chez un patient de plus de 50 ans, on est le plus souvent en présence d’un décollement postérieur du corps vitré. L’enjeu principal est de savoir s’il y a une déchirure de la rétine associée ou s’il s’agît uniquement d’un décollement postérieur du corps vitré. L’examen du fond de l’œil est obligatoire et à réaliser au plus tard dans les 48 heures, si besoin en urgence. En cas d’absence de déchirure rétinienne, un contrôle est souvent proposé dans les 2 à 4 semaines, soit après décollement total du corps vitré, pour s’assurer de l’absence d’une déchirure qui serait apparue secondairement.

  • En cas de déchirure de rétine avérée, un traitement par laser rétinien sera proposé dans les meilleurs délais, pour prévenir un décollement de la rétine. Ce traitement laser est réalisé en consultation d’ophtalmologie après dilatation des pupilles.

  • En cas de décollement de rétine, un traitement chirurgical au bloc opératoire est proposé dans les meilleurs délais, afin de préserver la fonction visuelle.

  • En conclusion, la perception de corps flottants est très souvent bénigne, mais peut révéler des atteintes potentiellement compromettantes pour la fonction visuelle si elles ne sont pas traitées à temps. De ce fait, il est fortement recommandé de consulter en ophtalmologie en cas d’apparition de nouveaux corps flottants ou de modification de l’apparence de ceux déjà présents.

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