Hintere Glaskörperabhebung
Plötzlich treten ein oder mehrere Glaskörpertrübungen in Ihrem Auge auf. Diese können ringförmig, strangförmig oder groß sein. Wahrscheinlich handelt es sich um eine hintere Glaskörperabhebung (PVD). Diese Erkrankung, die typischerweise um das 60. Lebensjahr auftritt, ist die häufigste Ursache für Netzhautrisse und -ablösungen. Eine Fundusuntersuchung beim Augenarzt innerhalb von zwei bis drei Tagen ist unerlässlich, um Ihre Netzhaut zu beurteilen.
Was ist eine Glaskörperabhebung?
Die Augenhöhle ist mit einer gelartigen Substanz, dem Glaskörper, gefüllt.
Der Glaskörper ist normalerweise an der Netzhaut im hinteren Teil des Auges befestigt.
Bei einer hinteren Glaskörperabhebung (PVD) löst sich der Glaskörper von der Netzhaut ab.
Was sind die Ursachen einer hinteren Glaskörperabhebung?
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Avec l’âge, le vitré se modifie. Il devient moins solide et plus liquide. Il se liquéfie et se détache de la rétine au fond d’œil.
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Le vitré est attaché à la rétine par des millions de fibres microscopiques. Lorsqu’un nombre suffisant de ces fibres se rompent, le vitré se sépare complètement de la rétine : c’est le décollement du vitré.
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Un traumatisme physique (traumatisme crânien, coup de poing au visage,…) ou une déshydratation aiguë peuvent également accélérer le décollement du vitré.
Symptome
Die Glaskörperabhebung betrifft seit 60 Jahren nahezu die gesamte Bevölkerung. Die meisten Betroffenen bemerken keine Symptome. Ungefähr 20 % der Betroffenen weisen folgende Symptome auf:
Phosphene – Lichtblitze, die im peripheren Sichtfeld wahrgenommen werden.
Myodesopsie – Mouches volantes (Glaskörpertrübungen) – bei Augenbewegungen bewegen sich fliegen- oder nudelnförmige Gebilde durch das Gesichtsfeld.
Verminderte Sehschärfe – Selten geht DPV mit einer verminderten Sehschärfe, einem dunklen Vorhang oder einem sich bewegenden Schatten einher.
Wer ist betroffen?
Die Glaskörperabhebung ist, wie Alterssichtigkeit und Faltenbildung, ein normaler Bestandteil des Alterungsprozesses. Die meisten Menschen erleben sie um das 70. Lebensjahr. Hier sind einige Risikofaktoren, die das Auftreten einer hinteren Glaskörperabhebung beschleunigen können:
Kurzsichtigkeit.
Kataraktoperation oder andere Augenoperation.
Diabetes.
Augentrauma (physische Verletzungen).
Auswirkungen
Bei den meisten Menschen verläuft die DPV (Dysplasia volantes) harmlos und symptomlos, ohne dass es zu Sehstörungen kommt. Andere bemerken möglicherweise eine große Anzahl von Glaskörpertrübungen.
Glaskörpertrübungen können lästig sein, werden aber mit der Zeit in der Regel weniger auffällig.
Komplikationen
Bei einer kleinen Anzahl Betroffener treten Komplikationen auf, wenn sich der Glaskörper von der Netzhaut ablöst.
Der Glaskörper zieht zu stark an der Rückseite des Auges und reißt ein Stück der darunterliegenden Netzhaut ab. Dies nennt man Netzhautriss.
Es kann zu Glaskörperblutungen oder Netzhautablösung kommen, was einen dauerhaften Sehverlust zur Folge haben kann.
Was tun bei einer Glaskörperabhebung?
Die meisten Patienten wissen nicht, dass sie eine PVP haben. Sollten Sie jedoch plötzlich eine große Anzahl von Glaskörpertrübungen, Lichtblitze oder eine plötzliche Sehverschlechterung bemerken, konsultieren Sie bitte umgehend Ihren Augenarzt.
Diese Symptome können normal sein, sie können aber auch auf einen Netzhautriss oder eine Netzhautablösung hinweisen.
Sie selbst werden den Unterschied nicht erkennen können; das kann nur ein Augenarzt.
Wird ein Netzhautriss oder eine Netzhautablösung frühzeitig von einem Augenarzt behandelt, können Sie Ihr Auge und Ihr Sehvermögen retten.
Wie behandelt man es?
Bei einer normalen hinteren Glaskörperabhebung ohne Schädigung der Netzhaut ist keine Behandlung erforderlich. Der Glaskörper muss weder wieder angelegt, gelasert noch operativ entfernt werden.
Es werden nur Komplikationen der Glaskörperabhebung behandelt:
Bei einem Netzhautriss ist in der Regel eine Laserbehandlung erforderlich. Ihr Augenarzt verödet die Netzhaut mithilfe eines Lasers oder einer Kryopexie (Vereisungsbehandlung) an der Hornhautwand um den Riss herum.
Im Falle einer Glaskörperblutung überwacht der Augenarzt die Netzhaut und führt eine Laserbehandlung oder eine Vitrektomie durch, wenn die Blutung nicht zufriedenstellend abklingt.
Im Falle einer Netzhautablösung wird eine Notoperation durchgeführt.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird eine Glaskörperabhebung behandelt?
Eine Glaskörperabhebung heilt von selbst! Das Gehirn filtert die Glaskörpertrübungen und behandelt sie als unerwünschte Bilder. Man sieht sie nur noch abends bei Müdigkeit (wenn das Gehirn sie nicht mehr ausblenden kann) oder beim Blick auf eine helle, gut beleuchtete Wand (eine kontrastreiche Situation, in der das Gehirn sie nicht mehr ausblenden kann).
Was tun bei einer Glaskörperabhebung?
Treten plötzlich Glaskörpertrübungen auf, die auf eine Glaskörperabhebung hindeuten könnten, ist eine Fundusuntersuchung dringend erforderlich, um einen Netzhautriss auszuschließen. Wird kein Netzhautriss festgestellt, vereinbaren Sie einen Kontrolltermin für eine Fundusuntersuchung einen Monat später und setzen Sie Ihre gewohnten Aktivitäten fort.
Reduziert Trinkwasser die Anzahl der aufschwimmenden Partikel?
Nein! Schwimmer sind leider keine Aspirintabletten. Wasser trinken ändert daran nichts.
